5. September 2011

Fabian Lübke

Abgelegt unter:

Was Manager von Kindern lernen können – Kooperation mit der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum

Im Rahmen des nächsten New Leadership Development Programmes NLDP (Programmeinheit “Ich – Selbstführung”) bringend wir die Führungskräfte unserer Jahresausbildung mit einer Schulklasse aus Berlin Mitte zusammen um kreativ miteinander zu arbeiten.

 

“Unterrichtsfach Zukunft” heisst das Format der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum, in dessen Rahmen eine Gruppe von Schülern am 10. und 11. November 2011 die European Leadership Academy besucht. Zum Einsatz kommt der “Design Thinking” Prozess, ein neuer Ansatz zur innovativem Problemlösung, der unter anderem am Hasso Plattner Institut in Potsdam gelehrt wird.

 

In diesem interdisziplinären Projekt verbinden sich die Welten von Wirtschaft und Schule, und profitieren gegenseitig voneinander. Die Manager lernen neue Perspektiven kennen und die Kinder kommen so in direkte Verbindung mit Denk- und Arbeitsweisen aus der Arbeitswelt.

 

Der Workshop dauert 1,5 Tage (Donnerstag Nachmittag / Freitag ) und wird von ELA Dozenten, der pädagogischen Leiterin der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum sowie einem Design-Thinking Moderator begleitet.

 

Personen, die nicht an unserer Jahresausbildung teilnehmen und trotzdem an diesem besonderen Modul interessiert sind können sich gerne an uns wenden unter:

contact@european-leadership-academy.com

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Eine Antwort auf Was Manager von Kindern lernen können – Kooperation mit der Evangelischen Schule Berlin-Zentrum

  1. Dylan Lowe sagt:

    Herausforderung und Verantwortung als Schulfächer – das sind nur zwei von vielen Dingen, die „anders“ sind an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum. Anders ist zum Beispiel auch, dass Friederike und Miriam zwar in der 8. Klasse sind, ihre Klassenkameraden aber sowohl zur 7. als auch zur 9. Jahrgangsstufe gehören. Die einfache Erklärung: Der Unterricht in den drei Klassenstufen findet jahrgangsübergreifend statt. Jede Klasse hat zwei Klassenlehrer und jeder Klassenlehrer ist Tutor für 13 Schüler. Da ist möglich, weil die ESZB eine Gemeinschaftsschule ist. Als solche hat sie sich entschlossen, ihre Ressourcen für äußere Differenzierung in die Lehrerstunden zu stecken. Äußere Differenzierung gibt es nicht. Im Vordergrund stehen stattdessen individuelle Förderung und die Vermittlung von Werten – wie zum Beispiel Verantwortung, Solidarität, Wertschätzung und Anerkennung.

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