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	<title>Kommentare für European Leadership Academy</title>
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	<link>http://www.european-leadership-academy.com</link>
	<description>Move People to Take the Lead</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 14:30:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Oliver</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-139</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Guido, wenn ich Deinem Gedankengang folge und eine deutliche Diskrepanz der gesellschaftlichen Interessen von meinen persönlichen erkenne, habe ich dann nicht bereits ein Problem. Ist Integrität nicht die Deckungsgleichheit zwischen meinen idealistischen Werten und meiner Lebens-(handlungs)praxis? Habe ich also noch nicht erkannt, dass die gesellschaftlichen Interessen (letztlich) auch die meinigen (tieferen Interessen) sind, werde ich in diesem Konflikt nicht authentisch sein können. Die von Dir in allen Epochen identifizierte &quot;Servant Leadership&quot; scheint mir doch sehr häufig ein Instrument einer - Teilweise sehr versteckten - Durchsetzung der persönlichen Interessen und in dieser Tradition befinden sich auch heute noch viele von uns... Aus meiner Sicht führt an persönlicher Entwicklung damit kein Weg vorbei...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Guido, wenn ich Deinem Gedankengang folge und eine deutliche Diskrepanz der gesellschaftlichen Interessen von meinen persönlichen erkenne, habe ich dann nicht bereits ein Problem. Ist Integrität nicht die Deckungsgleichheit zwischen meinen idealistischen Werten und meiner Lebens-(handlungs)praxis? Habe ich also noch nicht erkannt, dass die gesellschaftlichen Interessen (letztlich) auch die meinigen (tieferen Interessen) sind, werde ich in diesem Konflikt nicht authentisch sein können. Die von Dir in allen Epochen identifizierte &#8220;Servant Leadership&#8221; scheint mir doch sehr häufig ein Instrument einer &#8211; Teilweise sehr versteckten &#8211; Durchsetzung der persönlichen Interessen und in dieser Tradition befinden sich auch heute noch viele von uns&#8230; Aus meiner Sicht führt an persönlicher Entwicklung damit kein Weg vorbei&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Guido Fiolka</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-138</link>
		<dc:creator>Guido Fiolka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:33:58 +0000</pubDate>
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		<description>@Susanya 
Danke für die erfrischend weibliche Perspektive! Ich untestütze die Idee vom Führungsschein (wir müssten noch definieren, wie der in einer postmodernen Welt aussieht...)  und den Eintritt von mehr Frauen in hohe Führungspositionen  voll und ganz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susanya<br />
Danke für die erfrischend weibliche Perspektive! Ich untestütze die Idee vom Führungsschein (wir müssten noch definieren, wie der in einer postmodernen Welt aussieht&#8230;)  und den Eintritt von mehr Frauen in hohe Führungspositionen  voll und ganz.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Guido Fiolka</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-137</link>
		<dc:creator>Guido Fiolka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:29:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Bruno Gantenbein
Vielen Dank für den Beitrag und die sehr schöne Darstellung der Graves-Ebenen in diesem Kontext. Ich arebeite mit dem Modell seit vielen Jahren und in vielen Kontexten lässt sich eine Menge damit anfangen. Allerdings muss ich zu ein zwei Aspekten Ihres Beitrags hier &quot;fachlich&quot; widersprechen. Das, was wir hier mit dem Sinn für Ehre vs. Opportunismus bezeichnen sind nicht Repräsentationen einer bestimmten Ebene. Vielmehr handelt es sich im individuellen Bereich  um Tiefenstrukturen der derPersönlichkeit, die sich auf den verschiedenen Ebenen unterschiedlich repräsentieren. Der Parameter untersucht, wie wichtig mir Prinzipien und Grundsätze sind. Welche Inhalte die Grundsätze und Prinzipien dann haben kann man näherungsweise den Bewusstseinsebenen zuordnen. Wenn es auf Ebene 4 mehr um die Absolute Ordnung geht, sind es auf der 5 Entwicklung, Fortschritt und der Hmanismus. Die Frage ist, wie stark der Antrieb ist für den Einzelnen, sich für diese Grundsätze einzusetzen. Sind an dieser Stelle natürlich Vereinfachungen, die nur das Prinzip darstellen. Der interessante Sachverhalt könnte jetzt sein: warum kommen so viele Menschen mit eher Opportunistischer Ausprägung in unserer modernen Gesellschaft in eine Führungsposition? 
Vielleicht wichtig an dieser Stelle zu sagen: es geht hier nicht um die Aussage, dass eine starke Ehre-Orientierung einer Orientierung auf Ziel und Zweck vorzuziehen ist. Beides birgt Potenziale in sich und een auch Risiken. Besonders, wenn es vom Einzelnen nicht reflektiert ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bruno Gantenbein<br />
Vielen Dank für den Beitrag und die sehr schöne Darstellung der Graves-Ebenen in diesem Kontext. Ich arebeite mit dem Modell seit vielen Jahren und in vielen Kontexten lässt sich eine Menge damit anfangen. Allerdings muss ich zu ein zwei Aspekten Ihres Beitrags hier &#8220;fachlich&#8221; widersprechen. Das, was wir hier mit dem Sinn für Ehre vs. Opportunismus bezeichnen sind nicht Repräsentationen einer bestimmten Ebene. Vielmehr handelt es sich im individuellen Bereich  um Tiefenstrukturen der derPersönlichkeit, die sich auf den verschiedenen Ebenen unterschiedlich repräsentieren. Der Parameter untersucht, wie wichtig mir Prinzipien und Grundsätze sind. Welche Inhalte die Grundsätze und Prinzipien dann haben kann man näherungsweise den Bewusstseinsebenen zuordnen. Wenn es auf Ebene 4 mehr um die Absolute Ordnung geht, sind es auf der 5 Entwicklung, Fortschritt und der Hmanismus. Die Frage ist, wie stark der Antrieb ist für den Einzelnen, sich für diese Grundsätze einzusetzen. Sind an dieser Stelle natürlich Vereinfachungen, die nur das Prinzip darstellen. Der interessante Sachverhalt könnte jetzt sein: warum kommen so viele Menschen mit eher Opportunistischer Ausprägung in unserer modernen Gesellschaft in eine Führungsposition?<br />
Vielleicht wichtig an dieser Stelle zu sagen: es geht hier nicht um die Aussage, dass eine starke Ehre-Orientierung einer Orientierung auf Ziel und Zweck vorzuziehen ist. Beides birgt Potenziale in sich und een auch Risiken. Besonders, wenn es vom Einzelnen nicht reflektiert ist.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Guido Fiolka</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-136</link>
		<dc:creator>Guido Fiolka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:14:07 +0000</pubDate>
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		<description>@Gerardo
Danke für deine Gedanken und Assoziationen zu dem Thema. Ja, wir müssen uns immer wieder fragen, wo unser Ursprung ist und aus welchem Bewusstsein wir handeln. Vielleicht ist die Erfahrung des Scheiterns auch fuer den Menschen Christian Wulff eine wichtige und heilsame. Nicht zuletzt haben wir im kollektiven Bereich jetzt eine sehr gute Möglichkeit der Reflektion. Denn - und das wollte ich mit meinem Beitrag auch transportieren - das Ganze Drama spielt sich in einer Wirklich ab, die wir alle miteinander erschaffen haben - auch Du und ich. Was also lerne ich gerade, was ist der Impuls für die Zukunft. Diese Fragen sind mir sehr präsent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerardo<br />
Danke für deine Gedanken und Assoziationen zu dem Thema. Ja, wir müssen uns immer wieder fragen, wo unser Ursprung ist und aus welchem Bewusstsein wir handeln. Vielleicht ist die Erfahrung des Scheiterns auch fuer den Menschen Christian Wulff eine wichtige und heilsame. Nicht zuletzt haben wir im kollektiven Bereich jetzt eine sehr gute Möglichkeit der Reflektion. Denn &#8211; und das wollte ich mit meinem Beitrag auch transportieren &#8211; das Ganze Drama spielt sich in einer Wirklich ab, die wir alle miteinander erschaffen haben &#8211; auch Du und ich. Was also lerne ich gerade, was ist der Impuls für die Zukunft. Diese Fragen sind mir sehr präsent.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von gerardo milsztein</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-135</link>
		<dc:creator>gerardo milsztein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.european-leadership-academy.com/?p=2500#comment-135</guid>
		<description>Die frage die wir in der Schule uns keiner gestellt hat : statt zu fragen was willst du werden, wenn du Erawchsen wirdst?  sollten uns die Lehrer fragen und beantworten helfen: warum denkst du das du auf der Erde bist?
Diese Frage an einen Kind gestellt und im laufe seiner Entwicklung in unterschiedlichen Phasen des Bewusstwerdens nachgestellt, würde selbst zum subjektiven Momentum eines  etischen Erkenntniss verhelfen. Da ist Ehre nur ein Element mehr unter vielen anderen. Wir sind hier um uns selbstbewusst unseres Ursprungs zu werde, nicht nur als körper-identifikationen und pseudoidentitäten , und um Bewusstsein im Körper erfahrbar zu machen. Mir geht nicht in dem Kopf wie es möglich ist, das Menschen mit hohe Verantwortungsaufgaben das elementarste nichtmal angekratzt haben.Ansonsten würden sich schon ganz anders verhalten, oder?
Wenn ich nicht in der Lage bin, aus den bewusstsein heraus zu führen, unterscheidet mich mit einen Heifisch, Lux, Geier oder Panther  nur meine Kravatte und die Marke meines Anzuges...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die frage die wir in der Schule uns keiner gestellt hat : statt zu fragen was willst du werden, wenn du Erawchsen wirdst?  sollten uns die Lehrer fragen und beantworten helfen: warum denkst du das du auf der Erde bist?<br />
Diese Frage an einen Kind gestellt und im laufe seiner Entwicklung in unterschiedlichen Phasen des Bewusstwerdens nachgestellt, würde selbst zum subjektiven Momentum eines  etischen Erkenntniss verhelfen. Da ist Ehre nur ein Element mehr unter vielen anderen. Wir sind hier um uns selbstbewusst unseres Ursprungs zu werde, nicht nur als körper-identifikationen und pseudoidentitäten , und um Bewusstsein im Körper erfahrbar zu machen. Mir geht nicht in dem Kopf wie es möglich ist, das Menschen mit hohe Verantwortungsaufgaben das elementarste nichtmal angekratzt haben.Ansonsten würden sich schon ganz anders verhalten, oder?<br />
Wenn ich nicht in der Lage bin, aus den bewusstsein heraus zu führen, unterscheidet mich mit einen Heifisch, Lux, Geier oder Panther  nur meine Kravatte und die Marke meines Anzuges&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Bruno Gantenbein</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-134</link>
		<dc:creator>Bruno Gantenbein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:10:56 +0000</pubDate>
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		<description>Habe letzthin das interessante Buch &#039;GOTT 9.0&#039; gelesen. Wenn ich Ehre und Opportunismus in den dort beschriebenen Skalen einordne, dann ist Ehre eindeutig eine Qualität auf der Skala 4.0 in Anlehnung eines Software Major-Releases anzusiedeln. Opportunismus ist eindeutig eine Qualität, die auf der Ebene 5.0 zu finden ist. 

Die Skalierung 1.0 bis 9.0 geht davon aus, dass je nach Bewusstseins-Ebene 1 bis 9 eine vorherrschende Bewusstseinsstruktur (Bewusstseinsschwerpunkt) am Wirken ist, die mit der vorgängigen oder nachfolgenden Ebene nicht kompatibel ist. Erst ab der Stufe 7.0 beginnt das Bewusstsein die vorgelagerten Stufen zu integrieren. Bis zur Stufe 6.0 stösst die jeweilige Bewusstseins-Struktur, die einem Volk, einer Kultur oder einer einzelnen Person zu eigen ist, die vorgängige Bewusstseins-Struktur ab. Beispiel: Die Rationalität (5.0 oder &#039;Opportunismus, gewinnen wollen, usw.&#039;) stösst die Mythen (4.0 oder &#039;Ehre, Loyalität, Hierarchie, Würde&#039;) ab. Selbstverständlich hat es in einer Kultur grosse Überlagerungen der verschiedenen Bewusstseins-Strukturen. Ich möchte hiermit nur sagen, dass Ehre und Opportunismus unterschiedliche Repräsentanten von unterschiedlichen Bewusstseins-Ebenen sind, die offensichtlich nicht kompatibel zueinender sind. Der Schwerpunkt unserer europäischen Kultur liegt in der Bewusstseins-Struktur zwischen 4.0 und 6.0. Im 6.0 wäre der Pluralismus angesiedelt. 

Aus meiner Sicht sind unsere Staatsgebilde 4.0 Produkte, die kaum mehr von einem modernen (5.0) oder gar post-modernen Menschen (6.0 oder höher) repräsentiert werden können. Das ist das Grundproblem von Barack Obama.

Die Bewusstsein-Ebenen Therorie haben im letzten Jahrhundert verschiedene Philosphen (Gebser, Aurobindo, Piaget, usw.) aufgegriffen. Der heutige Zeitgenosse ist Ken Wilber, der bezüglich diesen Bewusstseins-Ebnen auf Clare W. Graves und Don Beck (Spiral Dynamics) basiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe letzthin das interessante Buch &#8216;GOTT 9.0&#8242; gelesen. Wenn ich Ehre und Opportunismus in den dort beschriebenen Skalen einordne, dann ist Ehre eindeutig eine Qualität auf der Skala 4.0 in Anlehnung eines Software Major-Releases anzusiedeln. Opportunismus ist eindeutig eine Qualität, die auf der Ebene 5.0 zu finden ist. </p>
<p>Die Skalierung 1.0 bis 9.0 geht davon aus, dass je nach Bewusstseins-Ebene 1 bis 9 eine vorherrschende Bewusstseinsstruktur (Bewusstseinsschwerpunkt) am Wirken ist, die mit der vorgängigen oder nachfolgenden Ebene nicht kompatibel ist. Erst ab der Stufe 7.0 beginnt das Bewusstsein die vorgelagerten Stufen zu integrieren. Bis zur Stufe 6.0 stösst die jeweilige Bewusstseins-Struktur, die einem Volk, einer Kultur oder einer einzelnen Person zu eigen ist, die vorgängige Bewusstseins-Struktur ab. Beispiel: Die Rationalität (5.0 oder &#8216;Opportunismus, gewinnen wollen, usw.&#8217;) stösst die Mythen (4.0 oder &#8216;Ehre, Loyalität, Hierarchie, Würde&#8217;) ab. Selbstverständlich hat es in einer Kultur grosse Überlagerungen der verschiedenen Bewusstseins-Strukturen. Ich möchte hiermit nur sagen, dass Ehre und Opportunismus unterschiedliche Repräsentanten von unterschiedlichen Bewusstseins-Ebenen sind, die offensichtlich nicht kompatibel zueinender sind. Der Schwerpunkt unserer europäischen Kultur liegt in der Bewusstseins-Struktur zwischen 4.0 und 6.0. Im 6.0 wäre der Pluralismus angesiedelt. </p>
<p>Aus meiner Sicht sind unsere Staatsgebilde 4.0 Produkte, die kaum mehr von einem modernen (5.0) oder gar post-modernen Menschen (6.0 oder höher) repräsentiert werden können. Das ist das Grundproblem von Barack Obama.</p>
<p>Die Bewusstsein-Ebenen Therorie haben im letzten Jahrhundert verschiedene Philosphen (Gebser, Aurobindo, Piaget, usw.) aufgegriffen. Der heutige Zeitgenosse ist Ken Wilber, der bezüglich diesen Bewusstseins-Ebnen auf Clare W. Graves und Don Beck (Spiral Dynamics) basiert.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Gerd Klostermann</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-133</link>
		<dc:creator>Gerd Klostermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 13:22:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist eine ganz zentrale Frage, in welcher (Führungs-) Kultur wir eigentlich leben. Womöglich kommen 85% der Befragten mit dieser Frage nicht zurecht, weil sie die Kriterien für Moral und Prinzipienfestigkeit nicht kennen oder auch ganz bewusst nicht annehmen wollen. Die Lieferanten diverser Sinnangebote (Kirche, Partei, Literatur, Kunst ...) scheinen nicht zu überzeugen. Das heisst, es gilt die Führungskräfte wirklich mit der Frage zu konfrontieren, warum sie denn unermüdlich und rastlos ihren Zielen hinterherlaufen müssen, was sie letztlich antreibt und warum das alles so sein muss .....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine ganz zentrale Frage, in welcher (Führungs-) Kultur wir eigentlich leben. Womöglich kommen 85% der Befragten mit dieser Frage nicht zurecht, weil sie die Kriterien für Moral und Prinzipienfestigkeit nicht kennen oder auch ganz bewusst nicht annehmen wollen. Die Lieferanten diverser Sinnangebote (Kirche, Partei, Literatur, Kunst &#8230;) scheinen nicht zu überzeugen. Das heisst, es gilt die Führungskräfte wirklich mit der Frage zu konfrontieren, warum sie denn unermüdlich und rastlos ihren Zielen hinterherlaufen müssen, was sie letztlich antreibt und warum das alles so sein muss &#8230;..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von Susanya's</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-131</link>
		<dc:creator>Susanya's</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:25:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.european-leadership-academy.com/?p=2500#comment-131</guid>
		<description>mein Plädoyer gilt einem ethischen Führerschein, als Bildungsangebot und unabdingbar wenn Menschen zu führen sind.
Ethos, als gemeinschaftsstiftende und Grundwerte eines Wirs schützende UmgangsWeisen und Ehre , als inhärentes Erkennen und beherzigen der Integrität , schützen und wahren die Würde des Mensch Seins an sich. in aller Komsequenz bedeutet ein Anspruch auf Ehrerbietung das wohl die meisten männlichen Politiker aufgrund von Korrumpierbarkeit und höchst zweifelhaftem Umgang mit ihrem Machtgehabe bezüglich der  als selbstverständlich betrachteten Verfügbarkeit  von Frauen , zurücktreten sollten. Positionswechsel bietet Chancen für Perspektivwechsel. In dem Sinne danke für den Stand der Dinge, schlimmer als erwartet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mein Plädoyer gilt einem ethischen Führerschein, als Bildungsangebot und unabdingbar wenn Menschen zu führen sind.<br />
Ethos, als gemeinschaftsstiftende und Grundwerte eines Wirs schützende UmgangsWeisen und Ehre , als inhärentes Erkennen und beherzigen der Integrität , schützen und wahren die Würde des Mensch Seins an sich. in aller Komsequenz bedeutet ein Anspruch auf Ehrerbietung das wohl die meisten männlichen Politiker aufgrund von Korrumpierbarkeit und höchst zweifelhaftem Umgang mit ihrem Machtgehabe bezüglich der  als selbstverständlich betrachteten Verfügbarkeit  von Frauen , zurücktreten sollten. Positionswechsel bietet Chancen für Perspektivwechsel. In dem Sinne danke für den Stand der Dinge, schlimmer als erwartet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights Nr. 9: Eine Frage der Ehre – für den Einzelnen oder unsere Kultur? von gerardo milsztein</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadership-insights-nr-9#comment-130</link>
		<dc:creator>gerardo milsztein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.european-leadership-academy.com/?p=2500#comment-130</guid>
		<description>lieber Guido, deine aussage ist wie oft, zutreffend.
(ich bitte den Lesern um Verzeihung wegen mögliche Schreibfehler...)

Die Frage die du Aufwirfst ist sehr aktuell, ist nicht nur auf Führungsebene weit zerstreut. und beantwortet sich leider fast von selbst. 
Konzepte wie Erfolg, Wirtschaftswachstum, Ruhm, Anerkennung, etc scheinen für viele Entscheidungsverantwortlichen sich im Protostadium der Definition zu befinden. Sie  haben die Tugenden der Verantwortlichkeit nicht mal angekratzt.Ehre vs Opportunismus?
Ziel vs Weg?
Führung ist Macht,auch als angenommene Ohnmacht gegenüber die eigene Schatten, die nicht gerne gesehen werden wollen.
Flecken im eigenen Spiegelbild, keiner will sie wirklich sehen.Das Spiegelein an der wand Syndrom...

Die Sozialisierung bei Menschen  um die 60 in Deutschland ist meines Erachtens stark vom Kriegsgeschehen geprägt. 
Früh geerbte Ängste und Nöte haben  aus den Vertrauen - der Würde und  die Ehre - als  alte innere  Qualitäten, reine Überlebensstrategien missbildet und sie in Angst verpackt.
Zuerst  ich und meine Sicherheit, es kostet was es wolle... wo ist da Raum für  die Ehrenhafte Tugend?

Analyse  abverlangt  Ehrlichkeit mit mir selbst. Ehrlichkeit: ein wahrheitsgemäßen umgang mit der eigenen Würde: Ehre.
Bin ich in der Lage Verluste anzunehmen und  trotzdem mein Gesicht mir gegenüber zu bewahren?
Bin ich in der Lage über Niederlage und  Vorwürfe zu stehen, nicht in Schuld zu verfallen? Ich weis wie hart es ist im momente der materielle Not Ehre und Würde  beizubehalten und sich nicht verbiegen.
Ehre ist für mich eine Tugend die in ein Erfahrungswert  gründet, einmal tief gescheitert zu sein und dabei die bewusste Entscheidung  für sich treffen oder entdecken, sich trotz Scheitern nicht verbiegen  und daraus zu lernen.
Doch Viele bleiben wie sie sind: opportunistisch , um  ihre konstruierte Wahrheiten und ihre  familiäre Konditionierung zu verteidigen. Eine Überlebensstrategie.

Als der ex Bundespräsident ausgewählt wurde,  kam auch ein anderen  Kandidat in Frage.Er hatte für mich ein Interessanteren Lebenslauf vorzuweisen. Mir persönlich enttäuschte welche Wahl getroffen wurde. Er hatte ehrenhaftere Gesichtszüge und ein Alter und Reife, die für einen Präsidenten das Dienen mit vielleicht weniger Ichbezogenheit  geprägt hätte 
Leider hat sich meine  Intuition bewahrheitet. 
Menschen die keine Ehre pflegen, kein anstand demonstrieren und ihre Würde verlieren, wollen nicht lernen oder hatten bisher keine Erfahrung die sie dazu gebracht hat...Zu viel Unreife für eine Leading Personality.
Vielleicht jetzt ist für der Ex Bundespräsident die Zeit gekommen, darüber nachzudenken. Mit der Rente eines Bundespräsidenten hätte ich die selbsterteilte Lektion vorher gerne akzeptiert und ein Stück meiner Ehre beibehalten.
Jetzt ist sie ganz verloren.  Entehrung lässt sich mit Seife nicht waschen und Würde  lässt sich mit Geld nicht kaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber Guido, deine aussage ist wie oft, zutreffend.<br />
(ich bitte den Lesern um Verzeihung wegen mögliche Schreibfehler&#8230;)</p>
<p>Die Frage die du Aufwirfst ist sehr aktuell, ist nicht nur auf Führungsebene weit zerstreut. und beantwortet sich leider fast von selbst.<br />
Konzepte wie Erfolg, Wirtschaftswachstum, Ruhm, Anerkennung, etc scheinen für viele Entscheidungsverantwortlichen sich im Protostadium der Definition zu befinden. Sie  haben die Tugenden der Verantwortlichkeit nicht mal angekratzt.Ehre vs Opportunismus?<br />
Ziel vs Weg?<br />
Führung ist Macht,auch als angenommene Ohnmacht gegenüber die eigene Schatten, die nicht gerne gesehen werden wollen.<br />
Flecken im eigenen Spiegelbild, keiner will sie wirklich sehen.Das Spiegelein an der wand Syndrom&#8230;</p>
<p>Die Sozialisierung bei Menschen  um die 60 in Deutschland ist meines Erachtens stark vom Kriegsgeschehen geprägt.<br />
Früh geerbte Ängste und Nöte haben  aus den Vertrauen &#8211; der Würde und  die Ehre &#8211; als  alte innere  Qualitäten, reine Überlebensstrategien missbildet und sie in Angst verpackt.<br />
Zuerst  ich und meine Sicherheit, es kostet was es wolle&#8230; wo ist da Raum für  die Ehrenhafte Tugend?</p>
<p>Analyse  abverlangt  Ehrlichkeit mit mir selbst. Ehrlichkeit: ein wahrheitsgemäßen umgang mit der eigenen Würde: Ehre.<br />
Bin ich in der Lage Verluste anzunehmen und  trotzdem mein Gesicht mir gegenüber zu bewahren?<br />
Bin ich in der Lage über Niederlage und  Vorwürfe zu stehen, nicht in Schuld zu verfallen? Ich weis wie hart es ist im momente der materielle Not Ehre und Würde  beizubehalten und sich nicht verbiegen.<br />
Ehre ist für mich eine Tugend die in ein Erfahrungswert  gründet, einmal tief gescheitert zu sein und dabei die bewusste Entscheidung  für sich treffen oder entdecken, sich trotz Scheitern nicht verbiegen  und daraus zu lernen.<br />
Doch Viele bleiben wie sie sind: opportunistisch , um  ihre konstruierte Wahrheiten und ihre  familiäre Konditionierung zu verteidigen. Eine Überlebensstrategie.</p>
<p>Als der ex Bundespräsident ausgewählt wurde,  kam auch ein anderen  Kandidat in Frage.Er hatte für mich ein Interessanteren Lebenslauf vorzuweisen. Mir persönlich enttäuschte welche Wahl getroffen wurde. Er hatte ehrenhaftere Gesichtszüge und ein Alter und Reife, die für einen Präsidenten das Dienen mit vielleicht weniger Ichbezogenheit  geprägt hätte<br />
Leider hat sich meine  Intuition bewahrheitet.<br />
Menschen die keine Ehre pflegen, kein anstand demonstrieren und ihre Würde verlieren, wollen nicht lernen oder hatten bisher keine Erfahrung die sie dazu gebracht hat&#8230;Zu viel Unreife für eine Leading Personality.<br />
Vielleicht jetzt ist für der Ex Bundespräsident die Zeit gekommen, darüber nachzudenken. Mit der Rente eines Bundespräsidenten hätte ich die selbsterteilte Lektion vorher gerne akzeptiert und ein Stück meiner Ehre beibehalten.<br />
Jetzt ist sie ganz verloren.  Entehrung lässt sich mit Seife nicht waschen und Würde  lässt sich mit Geld nicht kaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Insights: Sieben Ebenen der Bedürfnisse, sieben Ebenen der Führung von Guido Fiolka</title>
		<link>http://www.european-leadership-academy.com/leadershipinsights7#comment-123</link>
		<dc:creator>Guido Fiolka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 08:40:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.european-leadership-academy.com/?p=231#comment-123</guid>
		<description>Ja, Mentorenprogramme sind in Netzwerken, Unternehmen und Organisationenstark im kommen. Das sich im Rahmen eines solchen Programms etablierende Mentor-Mentee Verhältnis ist allerdings ein Stück überschaubarer als die Wahrnehmung der Ebene Mento-Leadership. Das liegt daran, dass die Leader-Follower Beziehung wesentlich komplexer ist als eine Beziehung innerhalb eines Mentorenprogramms, die sich rein auf &quot;Mentorship&quot; fokussieren kann. 
Ich verwende den Mentor im Modell der Sieben Ebenen daher mehr als Archtetyp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Mentorenprogramme sind in Netzwerken, Unternehmen und Organisationenstark im kommen. Das sich im Rahmen eines solchen Programms etablierende Mentor-Mentee Verhältnis ist allerdings ein Stück überschaubarer als die Wahrnehmung der Ebene Mento-Leadership. Das liegt daran, dass die Leader-Follower Beziehung wesentlich komplexer ist als eine Beziehung innerhalb eines Mentorenprogramms, die sich rein auf &#8220;Mentorship&#8221; fokussieren kann.<br />
Ich verwende den Mentor im Modell der Sieben Ebenen daher mehr als Archtetyp.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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